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Übertragung von Dokumente

Für die Übertragung von elektronischen Dokumente wie z. B. ZUGFeRD Rechnung oder Lieferschein sind verschiedene Alternativen möglich.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass pro Kunde nur ein Übertragungsweg genutzt werden kann. Eine Mischung innerhalb eines Kunden soll nicht unterstützt werden.

WebService Dokumentübertragung

Die Übertragung per WebService stellt eine zukunftweisende Möglichkeit zur automatischen Übertragung gesehen und als solche primär empfohlen. Der WebService wird seitens des Großhändlers bereitgestellt. Der Empfänger kann den Lieferschein über einen WebService anfragen und bekommt diesen ausgeliefert. Sofern kein Lieferschein zur Verfügung steht, wird dies im Ergebnis der Anfrage angegeben.

Über einen zweiten WebService muss der Empfang des Lieferscheins quittiert werden. Erst durch diese Quittung wird der Lieferschein als ausgeliefert angesehen. Wird der Lieferschein nicht quittiert, wird diese bei der Anfrage nach einem Lieferschein erneut ausgeliefert.

Weitere Informationen finden Sie unter WebService Dokumentenübertragung 2.0 und WebService Dokumentenübertragung 1.x

Mail

Die Übertragung des elektronischen Dokuments per Mail ist grundsätzlich möglich. Von der Nutzung wird nicht abgeraten.

FTP

Die Übertragung per FTP stellt eine weitere Alternative dar. Für eine Übertragung per FTP werden folgende Empfehlungen ausgesprochen:

  • Die Bereitstellung erfolgt durch einen FTP-Server beim Großhändlers

  • Es sollten keine dynamischen Verzeichnisstrukturen z. B. durch ein Unterverzeichnis pro Beleg genutzt werden.

  • Nutzung eines Verzeichnisses für alle Lieferscheine

  • Keine Ablage weiterer Belege oder Dateien (die keine Lieferscheine darstellen) in dem Verzeichnis

  • Keine zusätzlichen Steuerdateien, die z. B. angeben, dass die Datei vollständig ist.

  • Nach dem Abholen des Lieferscheins wird diese durch den „Abholer“ gelöscht.

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